Naschen auf dem Spaziergang – Wiesenstorchschnabel

Fast überall auf Wiesen leuchten derzeit die blauvioletten Blüten des Wiesenstorchschnabels. Sie schmecken so zart aromatisch wie sie aussehen. Erkennungszeichen sind die fünf runden glattrandigen Blütenblätter mit sichtbaren Blattnerven und herausragenden Staubgefäßen. Der Name kommt von der Frucht, die wie ein in den langer Storchenschnabel aussieht.  Ungefähr 40 cm hoch ist die behaarte Staude mit ihren geteilten handförmigen Blättern.

Die Blätter schmecken ebenfalls gut, etwas herber, denn sie haben Gerbstoff, ohne die charakteristische Blüte sollte man sie aber lieber wegen der Verwechslungsgefahr mit dem sehr giftigem Eisenhut vermeiden.

Wer ein paar Stängel mehr als nur zum Naschen unterwegs pflückt, kann sie in Quark, Frischkäse, Omelette oder Salat mischen, werden die Blüten getrocknet, sind sie eine beliebte Dekoration auf Süßspeisen oder in Teemischungen.

Ganz wichtig: Esst nur, was ihr sicher bestimmen könnt! Die Bestimmungsapps Flora incognita und Plantnet können dabei helfen – die Verantwortung liegt bei euch.

Naschen auf dem Spaziergang – Oreganum vulgare, der Dost

Oreganum bedeutet: Freude (ganos) der Berge (oros), weil die Pflanze ganze Berghänge mit Duft, Farbe und Insekten überzieht.

Jetzt, im Frühsommer kommt erst einmal das Grün. An vierkantigem Stängel (ein Zeichen der Lippenblütler) wachsen gegenständig leicht behaarte gestielte Blätter, und die sind einfach eine Verlockung zu naschen. Sie haben nicht so viel ätherische Öle wie die lila Blütendolden, die im Sommer aufgehen werden und bei Insekten aller Art größte Beliebtheit genießen, aber sie haben schon das feine würzige Aroma, das man von Pizza und Pasta her liebt. Man kann zum Naschen einfach ein paar Blättchen abzwicken.

Der Standort ist wie der Name Oregano sagt, an Berghängen, aber auch an Hecken- und Waldrändern und auf Wiesen kann man die tolle Pflanze finden, im Moment ist sie noch 20 bis 30 cm hoch, erst die Blütenstängel ragen dann später einmal heraus.

Der unterschiedliche Name der Pflanze erzählt viel, Freude der Berge wie schon gesagt von der griechischen Übersetzung her, Dost dann deutet auf die büschelige Ausbreitung hin, sie hieß aber auch Wohlgemut, weil sie – wie ein altes Kräuterbuch formuliert – das Gemüt fröhlich und den Sinn heiter macht, Lust zur Arbeit verleiht und dem Herzen Zufriedenheit gibt. Außerdem wurde sie Berghopfen genannt, da man sie in der Bierbrauerei als Aroma mitverwendet hat.

Wer keinen langen Heimweg hat, kann Blätter mit nach Hause nehmen (sie welken schnell) als frisches Gewürz in Salat, Soße oder Suppe, in Quark oder Frischkäse. Auch der Tee aus frischem oder getrockneten Kraut ist ein beruhigendes Hausmittel.

Und das hier haben wir vor einem Jahr zum Naschen angeboten.

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Naschen auf dem Spaziergang – Giersch

Kalium, Magnesium, Calcium, Mangan, Zink, Kupfer, reichlich Vitamin A und C und sonst noch einiges mehr – das ist nicht der Beipackzettel eines Nahrungsergänzungsmittels, sondern das sind die Inhaltsstoffe des Gewöhnlichen Giersch.

Auf nahezu jedem Spaziergang wird man ihm begegnen: an nährstoffreichen, eher schattigen Wegrändern, Waldrändern und mit Sicherheit in beinahe allen Haus- und Nutzgärten. Jetzt im Frühjahr ist er besonders zart, man kann die Blätter einfach abzwicken und essen, und ausnahmsweise gibt es hier auch kein Zuviel, trotz der Wirkstoffe. Zum sicheren Erkennen hilft die Eselsbrücke 3, 3, 3, das bedeutet: der Blattstiel ist dreieckig, jedes Gesamtblatt besteht aus drei Blättern, die ihrerseits meistens wieder dreigeteilt sind, wobei die einzelnen Blättchen länglich-oval oben spitz zulaufen und am Rand gezähnt sind.

Der Giersch schmeckt frisch, würzig, leicht nach Karotten und Petersilie. Wer mag, kann auch eine Portion abschneiden und frisch gerade jetzt im Frühjahr in den Salat mischen, zum Spinat ergänzen, Maultaschen damit füllen (zum Beispiel mit Linsen und Feta) oder in Butter und Quark hinein verarbeiten. Gequetschte Blätter als Umschlag lindern Schmerzen auf der Haut, ein Tee aus Giersch wirkt harntreibend…. Wenn man das alles weiß, dann spricht nichts dagegen, einfach mal mit offenen Augen loszuspazieren.

Und das hier haben wir vor einem Jahr zum Naschen angeboten.

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Naschen auf dem Spaziergang – Scharbockskraut

Auf nährstoffreichen Böden im lichten Wald oder auf Wiesen findet man gerade herzförmige glänzende Blätter einer niedrig wachsenden Pflanze, die manchmal ganze Teppiche bildet. Bald wird sie auch anfangen zu blühen mit gelben glänzenden Sternen. Die Stängel von Blüte und Blätter sind hohl. Dabei handelt es sich um das Scharbockskraut.

Die jungen Blätter schmecken aromatisch, säuerlichscharf und sind eine Vitamin C Powerladung. Man kann sie wirklich gut naschen, wenn man sich bei der Bestimmung der Pflanze sicher war. Köstlich.

Wovon man abraten muss, ist, sie in größeren Mengen zu verzehren, und wenn sie blüht oder gar verblüht ist, dann ist ebenfalls Ende, denn sie hat als Hahnenfußgewächs einen für uns Menschen unverträglichen Protoanemoningehalt.

Der Name Scharbockskraut hängt wohl mit dem Vitamin C Gehalt zusammen: die oft an Skorbut (veränderter Name für Scharbock) leidenden Seefahrer früherer Zeiten wussten zwar wissenschaftlich noch nicht, dass die Krankheit mit Vitamin C Mangel zusammenhängt, aber sie hatten Hilfe erkannt beim Verzehr der Blätter oder auch der Brutknöllchen, die sich in den Blattachsen bilden, so dass die Pflanze den Namen Skorbutkraut bzw. Scharbockskraut bekam.

Von den nichtblühenden Pflanzen kann man die Blätter naschen.

Und das hier haben wir vor einem Jahr zum Naschen angeboten.

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Naschen auf dem Spaziergang – Gartenschaumkraut

Auf den bisher noch nackten Böden im Garten oder im Weinberg findet man jetzt leicht behaarte dunkelgrüne handtellergroße Blattrosetten. Manchmal sind sie noch violett angehaucht, als sie sich vor der Kälte geschützt haben. Sie haben feine Blattstiele mit ca. vier rundlichen Blattpaaren und einem größeren Endblatt. Die Blütenstiele mit klitzekleinen vierblättrigen weißen Blüten sind momentan noch recht niedrig.

Wenn die Blütenstängel einmal höher sind (15-25 cm) und die Blüten Samen gebildet haben, dann genügt es, einmal an eine Pflanze hinzukommen und sie verteilt ihre Nachkommen mit Druck in der ganzen Umgebung, weshalb sie im Volksmund auch Springkraut genannt wird (und von vielen Gartenbauern gehasst wird) – obwohl sie ein ganz wunderbarer essbarer Kreuzblütler ist, die zu den Schaumkräutern und nicht zu den Springkräutern gehört.

Versucht man ein Blättchen oder eine Blüte, schmeckt man gleich die Verwandtschaft zur Kresse. Man kann mit einem scharfen Messer gut die Rosette am Boden abnehmen und entweder gleich auf dem Spaziergang die Blätter nach und nach naschen, oder man nimmt einige Rosetten mit nach Hause, wäscht sie, schneidet sie fein und kann bestens Salate, Quark, Frischkäse oder anderes damit bereichern.

Das Gartenschaumkraut hat Senfölglykoside, reichlich Vitamin C und Bitterstoffe, es wirkt dadurch gut verdauungsanregend. Deshalb sollte man sich mit einigen Rosetten begnügen, die aber würzig, ausgiebig und schmackhaft sind.

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Naschen auf dem Spaziergang – Kornelkirsche

In vielen Hecken mit heimischen Sträuchern sieht man jetzt feine gelbe leicht duftende Blütendolden in den nackten glatten Zweigen. Schaut man eine einzelne Blüte aus der Nähe an, so erkennt man die kunstvoll geordnete Abwechslung von in der Regel jeweils 4 Kron- und Staubblättern. Es sind die Blüten der Kornelkirsche, die einige Wochen lang den Hummeln und Bienen auf ihren Vorfrühlingsflügen Nahrung bieten.

Für Naschende auf dem Spaziergang ist es nicht schlecht, sich genau diese gelb blühenden Stellen zu merken.

Denn Ende August, wenn die ersten Beeren reif sind, sieht man sie kaum noch im Blattwerk des Gelben Hartriegel, des Cornus mas, wie die Kornelkirsche (die eben keine Kirsche ist) botanisch heißt. Erst wenn die dann dunkelroten Beeren im Oktober überreif und zermatscht auf den Gehwegen liegen, sieht man sie wieder, aber da ist es zu spät zu naschen und zu ernten.

Ende August wird in dieser Rubrik dann Näheres kommen zu dieser Vitamin-C-reichen Frucht mit dem etwas herben Geschmack.

Naschen auf dem Spaziergang – Schlehen

Richtig schmackhaft, weich und supergesund sind die dunkelblauen Beeren der Schlehe, die jetzt noch an den dornigen Hecken zu finden sind. Der heimische Strauch, ein Rosengewächs, der bis zu 3 Meter hoch werden kann, hat echte Dornen – das heißt, sie sind aus dem Holz der Pflanze und wachsen aus ihr heraus. Die kugelrunden Beeren mit ungefähr 1 cm Durchmesser haben einen Samen in der Mitte, der für uns Menschen nicht verträglich ist. Aber die Frucht hat es in sich mit Vitamin C, Gerbstoffen und besonders den Anthocyanen. Man kann sie einfach abpflücken und im Mund an den Gaumen drücken, bis man den Stein ausspucken kann.

Anthocyane sind Stoffe, die in dunkelblauen oder -roten Pflanzen zum Schutz gegen Kälte und UV-Licht gebildet werden. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen menschliche Zellen vor Alterung und freien Radikalen (also Entartung). Gerbstoffe töten Bakterien ab und ziehen unsere Schleimhäute zusammen.

Bevor die Beeren nicht durchgefroren sind, haben sie so viel Gerbstoff, dass es einem alles zusammenzieht und sie nicht sehr genießbar sind. Oft wird deshalb der Rat gegeben, die Beeren, die vor dem Frost geerntet wurden, in die Tiefkühltruhe zu legen für ein paar Tage. Allerdings: dort können sie natürlich keine Anthocyane bilden und sind deshalb von ihren Wirkstoffen her sehr viel ärmer. Deshalb – zum Naschen und zum Sammeln ist gerade ein perfekter Zeitpunkt. Denn auch wer die Schlehen zu Saft, Likör, Mus oder Saft verarbeiten will, kann sie jetzt im reifen Stadium mit bloßen Händen anquetschen und verletzt dabei nicht den Samen.

Naschen auf dem Spaziergang – Wilder Schnittlauch

Unglaublich fast, aber es gibt tatsächlich schon wieder Frisches zu naschen auf dem Spaziergang. Der Wilde Schnittlauch ist bereits zwischen Reben oder auf Streuobstwiesen mit seiner blaugrünen Farbe zu finden. Er wächst wie der kultivierte Schnittlauch ungefähr 10 bis 30 cm hoch als hohler Halm in Büscheln, er ist etwas kräftiger im Halm, nicht so wässrig. Die Inhaltsstoffe sind auch ähnlich, nur dass der Wilde etwas mehr von allem hat, eine wahre winterliche Gesundheitsfundgrube – er enthält die Vitamine A, B6, C, E, K und außerdem Kalium, Kalzium, Natrium, Phosphor und Eisen.

Wer sich nicht sicher ist, braucht nur einen Halm abzuzwicken und schmeckt sofort die frische leichte Schärfe. Am besten hat man ein Taschenmesser dabei, um sich eine kleine Portion zu nehmen, da die Stängel kräftig sind und sonst durch das Reißen unter Umständen die Pflanze unnötig verletzt wird.

Wie man an dem Foto sieht, kringelt sich der Schnittlauch, wenn er länger gewachsen ist. Zur Blüte wird er erst im April kommen, allerdings sieht man die oft nicht mehr, weil er auf den nährstoffreichen Standorten oft überholt wird von anderen Pflanzen. Jetzt aber leuchtet vielversprechend sein Grün.

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Naschen auf dem Spaziergang – Hagebutte

Im Moment leuchten sie noch, die Früchte der Heckenrosen aus Hecken am Wald- und Wegesrand. Die Hagebutten, die noch keinen Frost bekommen haben, die noch fest sind, kann man einfach abzupfen, mit dem Fingernagel das schwarze Käppchen abzwicken und die Frucht öffnen. Die behaarten Samenkerne werden sorgfältig aus dem roten Fruchtfleisch ausgekratzt und man kann die rote Frucht frisch genießen. Sie schmeckt leicht säuerlich und zuerst mag man denken: so ein Aufwand für so ein bisschen Fruchtfleisch, aber: das hat’s in sich.

Der Vitamin-C-Gehalt ist unwahrscheinlich hoch (25g Fruchtfleisch decken den Tagesbedarf an Vitamin C), außerdem hat die Frucht Vitamin A, K, P und B-Vitamine, Pektin, Gerbstoffe und Carotinoide. Naschen kann sich also schnell lohnen für die Gesundheit zur Stärkung des Immunsystems.

Manch einer ist sich vielleicht nicht ganz sicher, ob die rote Frucht tatsächlich eine Hagebutte ist, denn manches leuchtet noch rot im Herbst. Ein Indiz für die Heckenrose sind die Stacheln, das heißt: sie kommen nicht wie die Dornen aus dem verholzten Stängel heraus, sondern sind eigenes Gewebe, das sich leicht abknicken lässt vom Stängel. Sollte die Pflanze noch Blätter haben, sind es immer unpaarig gefiederte, haben also oben ein einzelnes Abschlussblatt. Und innen drin schließlich, im Fruchtfleisch, sieht man, dass die Hagebutte eine Sammelfrucht ist mit vielen behaarten Samenkernen.

Wer aus selbstgesammelten Früchten zuhause Tee machen möchte, schneidet daheim Köpfchen und Stiel mit einem scharfen Messer ab und gibt die Früchte in einen Mixer. (Auch hier werden nur die harten Früchte genommen.) Die zerkleinerten Schalen und Kerne werden auf einem luftigen Tuch zum Trocknen ausgebreitet und ebenfalls luftig abgedeckt, bis sie ganz getrocknet sind. Sie sollten nicht anfangen können zu schimmeln, wenn man sie aufbewahrt. Beim Trocknen entsteht ein besonderer Geruch, der aber später so nicht mehr zu schmecken ist. 2 TL in einen Teepapierfilter gegeben und mit einem halben Liter kochendem Wasser übergossen ergibt einen feinen und insbesondere für Harnwege wohltuenden zartgelben Tee.

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Vom Spaziergang mit nach Hause zum Naschen – Wilde-Möhre-Samen

Wenn die Samendolden der Wilden Möhre nicht gerade Ohrenzwickern als Wohnung dienen, dann kann man ein paar Köpfchen mit nach Hause nehmen und daraus beispielsweise eine besonders wohlschmeckende gesunde Butter zubereiten.

Die weiße Doldenblüte der Wilden Möhre kann im Frühjahr mit manchen unverträglichen Pflanzen verwechselt werden, später im Jahr aber sind jedoch unverkennbare feingliedrige abstehende Hüllblätter zu sehen, und vor allem die Samen-Nester sind sehr typisch, so wie auch die Samen selber. Die sind nämlich fast stachelig behaart, und wenn sie reif sind, dann fallen sie ab und bleiben praktisch überall hängen. (Deshalb nimmt man sie am besten in einem Taschentuch oder einem Behältnis mit heim). Mit dieser Taktik vermehrt sich die Pflanze recht erfolgreich. Deshalb ist sie auf Wiesen und an Wegen häufig zu entdecken.

Die würzigen Samen enthalten wie die ganze Pflanze neben den ätherischen Ölen viele Mineralien, insbesondere Kalium, deshalb können sie harntreibend wirken.

Vor der Zubereitung werden die Samen gemörsert. Allein dieser Duft ist fantastisch. Grobe Stängelteile liest man dann nochmals aus. Mit den frisch gemörserten Samen kann man auch beispielsweise Gemüsesuppen würzen, aber heute soll es ein besonderes Rezept geben für die Wilde-Möhre-Butter.

Dieses Rezept erfordert noch einen kleinen extra Aufwand, und zwar muss man zunächst ein Frischsalz herstellen aus einigen grünen Blättern von biologisch angebauten Karotten. Die Blätter werden gut getrocknet falls man sie gewaschen hatte, dann gewogen und mit der halben Menge Salz kurz zerkleinert im Mixer (z.B. 50g Blattgrün plus 25g Salz). Dieses Salz ist einige Monate haltbar und vielseitig verwendbar. Für die Butter:

1 gehäufter TL Frischsalz, 1 gehäufter TL gemörserte Samen und ½ TL Zitronensaft werden in 75g weiche Butter mit einer Gabel eingearbeitet. Einige Stunden lässt man die Butter im Kühlen durchziehen und: fertig. Aufs Brot streichen und genießen.

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